Vision

Ausgangspunkt unserer Gründung ist der Wunsch, eine Schule zu schaffen, in der die Kinder mit Freude lernen und die Schule als ihre eigene Schule und als Gemeinschaft erfahren.
Grundlage unseres Konzepts ist das Lernen vom Kinde aus. Unsere offene Arbeitsweise, gepaart mit klassisch reformpädagogischen Methoden, ermöglicht den Kinder die Entfaltung der in ihnen angelegten Potenziale.
Räumliche und zeitliche Struktur sowie punktuelle Zielvorgaben sind unabdingbar, damit die forschenden Aktivitäten der Kinder Ziel und Richtung erhalten. Deshalb ist die Orientierung an den Lernzielen des Rahmenplans unser Maßstab für den Erfolg der Arbeit an unserer Schule.
Kreisgespräche, Lernkreise und offene Arbeit setzen Anreize für die Kinder und ermöglichen Lernvereinbarungen. Im Gespräch über das Zusammenleben mit den anderen Kindern legen sie Regeln für das Miteinander fest. Die Kinder werden von anderen Kindern zum Lernen inspiriert, lernen kritisches Denken und machen wichtige Demokratieerfahrungen.
Die Pädagogen beobachten und begleiten diesen Prozess und nehmen als gleichberechtigtes Mitglied an den Gesprächen teil. Gegebenenfalls setzen sie dabei auch Impulse für die Entwicklung der behandelten Themen.



Was wir leisten können und was nicht

Was wir können   Was wir nicht können  
Individuelle Neigungen berücksichtigen   Wir können keine therapeutischen Maßnahmen ersetzen  
Möglichkeiten zum schnellen und zum langsamen Lernen geben   Wir können Ärzte, Physiotherapeuten etc. nicht ersetzen  
Häusliche Stresssituationen wegen des Hausaufgaben- und Lernpensums entspannen   Wir können körperliche und geistige Störungen sowie Lernschwächen nicht beheben  
Viele Lernblockaden durch Aufbau von Selbstbewusstsein und von angstfreien Lernsituationen lösen   Wir können bestehende Lernrückstände nicht unbedingt schnell ausgleichen  
Schülern fröhliche, lebensnahe Schultage bieten    
Das soziale Miteinander stärken und Konfliktlösungen ohne Gewalt anbahnen    
Das selbstständige, kreative Denken und Handeln fördern    
Den saarländischen Lehrplänen entsprechend genügend Zeit lassen, um z. B. Schreibschrift oder Einmaleinsreihen zu lernen    
Die natürliche Lernlust und Neugierde stärken, durch handlungsorientierte Arbeitsmaterialien